Santa Maria Novella

Die Basilika von Santa Maria Novella erhebt sich auf der gleichnamigen Piazza, wenige Schritte vom Bahnhof entfernt. Die Marmorfassade der Kirche Santa Maria Novella ist eine der bedeutendsten Werke der fiorentinischen Renaissance.
Zwischen 1458 und 1478 wurde ein Teil derselben mit mehrfarbigem Marmor verkleidet. Der untere Teil wurde beinahe in seinem ursprünglichen, mittelalterlichen Erscheinungsbild belassen. Hinzugefügt wurde nur das klassische Portal, durch jenes des Pantheon inspiriert: von einem Säulenmotiv umrahmt, welches sich auch an den Seitenenden, wenngleich in einem anderen Verhältnis, beobachten lässt.
2001 wurde am Ende des Hauptschiffs, auf einer Höhe von 45 m, das Kruzifix von Giotto (auf das Jahr 1290 datierbar) an jener Stelle, an der es sich wohl bis 1421 befunden hatte, neuerlich angebracht.
Die Hauptkapelle oder Cappella Tornabuoni befindet sich im Zentrum der Kirche, das zentrale Kruzifix ist ein Werk des Giambologna. Sehr bedeutend auch der Freskenzyklus von Domenico Ghirlandaio und der Kruzifix des Brunelleschi.

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